Trauerbegleitung am Sterntalerhof
Da sein. Mittragen. Aushalten.
Trauer braucht vor allem Zeit. Sie ist individuell und so ist auch ihre Begleitung. Kinder und Erwachsene auf diesem Weg der Trauer zu begleiten, gehört zu den wichtigsten und schwersten Aufgaben unseres Alltags.
Da sein
Mittragen
Aushalten
Trauer ist keine Krankheit sondern eine natürliche, notwendige und gesunde Reaktion auf einen schmerzlichen Verlust. Als solches muss sie auch nicht behandelt oder überwunden werden, sondern ist ein Prozess, der (gut begleitet) durchlebt werden will.
Wege der Trauer
Der Tod gibt keine Antworten. Und Trauer kennt keine Regeln. Im Gespräch mit Trauertherapeutin Claudia Ritter.
Leicht nach vorn gebeugt sitzt Nina neben Claudia auf der Bank am Waldrand. Ihre Schuhe zeichnen kleine Kreise in den Kies, während sie Claudia von den letzten Wochen und Monaten erzählt. Es ist noch kein Jahr vergangen, seit das vierzehnjährige Mädchen seine Mutter verloren hat.
Stationäre Trauerbegleitung
Die Trauerbegleitung ist seit über zwei Jahrzehnten ein selbstverständlicher Teil unserer Hospizarbeit.
Die (Lebens)Begleitung einer Familie am Sterntalerhof beginnt mit der Diagnose einer lebensverkürzenden Erkrankung und im Fall des Todes eines Kindes, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen zur Trauerbegleitung werden.
Akute regionale Trauerbegleitung
Wir begleiten Familien aus der Region, in denen ein Elternteil oder ein Kind verstorben ist in den ersten 6 Monaten nach dem Verlust – ebenfalls in stationärer Form.
Wir fokussieren uns auf die Stabilisierung des Familiensystems, Krisenbegleitung und Trauerintervention. Unsere Begleitung orientiert sich an den Bedürfnissen jedes einzelnen Familienmitglieds. Ein kleines professionelles Bezugsteam begleitet und unterstützt den Weg zurück in den Alltag.
Ambulante Trauerbegleitung
Zusätzlich zur stationären Trauerbegleitung unterstützen wir Kinder und Familien auch mit einem vielfältigen ambulanten Angebot – die Bedürfnisse der einzelnen Personen im Fokus.
Von der Kindertrauergruppe über den Erinnerungstag für trauernde Familien bis zur Trauerwanderung geben wir der Trauer von Kindern, Jugendlichen und Familien den Raum, den sie braucht.
Stationäre Trauerbegleitung
Die Trauerbegleitung ist seit über zwei Jahrzehnten ein selbstverständlicher Teil unserer Hospizarbeit.
Die (Lebens)Begleitung einer Familie am Sterntalerhof beginnt mit der Diagnose einer lebensverkürzenden Erkrankung und im Fall des Todes eines Kindes, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen zur Trauerbegleitung werden.
Akute regionale Trauerbegleitung
Wir begleiten Familien aus der Region, in denen ein Elternteil oder ein Kind verstorben ist in den ersten 6 Monaten nach dem Verlust – ebenfalls in stationärer Form.
Wir fokussieren uns auf die Stabilisierung des Familiensystems, Krisenbegleitung und Trauerintervention. Unsere Begleitung orientiert sich an den Bedürfnissen jedes einzelnen Familienmitglieds. Ein kleines professionelles Bezugsteam begleitet und unterstützt den Weg zurück in den Alltag.
Ambulante Trauerbegleitung
Zusätzlich zur stationären Trauerbegleitung unterstützen wir Kinder und Familien auch mit einem vielfältigen ambulanten Angebot – die Bedürfnisse der einzelnen Personen im Fokus.
Von der Kindertrauergruppe über den Erinnerungstag für trauernde Familien bis zur Trauerwanderung geben wir der Trauer von Kindern, Jugendlichen und Familien den Raum, den sie braucht.
Wir Sterntaler helfen.
Ihre Hilfe kommt an: Am Sterntalerhof wird keine Familie aus finanziellen Gründen abgewiesen.
Unsere Arbeit ist nur möglich, weil Sie uns unterstützen: Gemeinsam sind wir Sterntaler und schenken Kindern ein Heute, deren Morgen in den Sternen steht. Jeder Euro hilft.
Rituale geben Halt
Ein wesentlicher Bestandteil der Trauerbegleitung sind Rituale. Bewusste Momente die wie kleine hilfreiche Anker betroffenen Kindern und Familien Ordnung, Struktur und Sicherheit und dadurch etwas Halt in ihrer Ausnahmesituation geben.
Rituale können eine Brücke zwischen dem „Nicht-mehr“ und dem „Noch-nicht“ bauen. Sie geben den Trauernden Werkzeuge an die Hand, um ihren Verlust aktiv zu gestalten, anstatt ihm passiv ausgeliefert zu sein.
Ein Garten der Erinnerung
Ein besonderes Ritual ist das Pflanzen eines Erinnerungsbaums am Sterntalerhof – ein lebendiges Denkmal für die Verstorbenen, ein Sinnbild der Hoffnung und des Weiterlebens und ein fester Ort der Erinnerung, zu dem Familien immer wieder zurückkehren können.
Die Hinterbliebenen schmücken „ihren“ Baum oft ganz individuell. So wird unser Erinnerungsgarten zu einem stillen Zeugen der vielen Menschen die bei uns waren und von uns gegangen sind.
Wir sind überzeugt davon, dass wir und viele Familien ohne Eure Hilfe zerbrechen würden, am Schmerz, an der Einsamkeit jedes einzelnen, an der großen Last, die es zu (er)tragen gilt. Ihr helft uns zu verarbeiten, zu tragen, zu ertragen.
DANKE, dass es Euch gibt!
Wir sind da.
Wir tragen mit. Wir halten aus.